Das neue Maskulin: Wie Männer Yoga entdecken

Frauen wissen schon lange, wenn sie ihren Körper und Geist stärken, wie zum Beispiel mit Yoga, dass sie Spannung in Beidem verhindern können. Aber was ist mit Männern?

Männer und Selbstfürsorge

Anders als Frauen, haben Männer noch keine wirklichen Erfahrungen mit Selbstfürsorge gemacht. Die Gefühle werden unterdrückt.
Wenn Mann einen schlechten, stressigen Tag hat, kommt er nach Hause und greift zu einem Bier um den ersten Dampf abzulassen. Auf Langzeit ist das jedoch keine Lösung, man(n) muss seinen Körper und Geist stärken, dass die Dinge die einen früher aus der Bahn geworfen haben, einem nun nichts mehr als ein Schulterzucken abverlangen. Allgemeine Gelassenheit.

Das allgemeine Männerbild

Von irgendwo her kommt diese Meinung von Männern, dass wenn sie an ihr Limit kommen, einfach durchbeißen zu müssen. Sie fühlen sich beschämt und die Idee, sich zu entspannen, ist für sie immer noch fremd und schwierig. Entspannt euch und noch wichtiger respektiert eure eigenen Grenzen.
Da das Männerbild von Anfang an so sehr von Muskeln und stark sein geprägt ist, ist es für Männer nur schon entwürdigend von Selbstfürsorge zu sprechen. Trotzdem gibt es Hoffnung für eine Normalisierung des Begriffes für Männer. Man kann auch etwas schummeln und es ganz einfach als Me-Time bezeichnen.

Me-Time

Zum Start helfen schon kleine Aktionen, um seinen Geist in eine Pause zu senden. Hinlegen und entspannende Musik hören, auf den Balkon setzen und den Vögel zuhören oder einfach das Telefon für eine Stunde ausschalten und sich auf die eigene Atmung zu konzentrieren. Wichtig ist, dass man seinem Körper Signale gibt, um abzuschalten. Solche und andere kleine Dinge der Selbstfürsorge helfen schon, Stress zu reduzieren. Da Männer in Me-Time weniger geübt sind als Frauen, ist es hilfreich, wenn Männer in ihrer nächsten Umgebung Tipps und Tricks von einer Frau kriegen. Man(n) muss sich nur die Zeit und das Bewusstsein dafür nehmen.

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